Werbung

Staatsanwalt fordert lebenslänglich nach Mord

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Im Prozess vor dem Landgericht Potsdam um den Mord an einem Geschäftsmann aus Werder/Havel hat die Staatsanwaltschaft am Montag lebenslange Haft für den Angeklagten gefordert. Aus ihrer Sicht sprächen alle Indizien dafür, dass der 60-Jährige seinen langjährigen Geschäftspartner 2009 in einem Wald in Tschechien aus Habgier erschossen hat. Laut Anklageschrift hatte sich der 60-Jährige bei seinem 55-jährigen Geschäftspartner 330 000 Euro geliehen, die er nicht zurückzahlen konnte. Die Anklage wirft dem Mann auch Betrug und Untreue in mehreren Fällen vor. Die Nebenklage schloss sich der Forderung, die Verteidigung forderte Freispruch. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!