Thomas Gesterkamp 12.08.2017 / Wissen

Kicken statt Klicken

Schaden digitale Medien der kindlichen Entwicklung? Eine neue Untersuchung legt dies nahe, ist aber umstritten

Mal eben die letzten Nachrichten checken, online für Referate recherchieren, ein neues Video anschauen oder einfach nur spielen: Das Smartphone ist im Alltag von Kindern und Jugendlichen stets präsent. Welche Auswirkungen die ständige Nutzung digitaler Mobilgeräte auf die körperliche und psychische Gesundheit haben kann, darüber ist noch wenig bekannt. Erste Ergebnisse liefert jetzt die so genannte BLIKK-Studie. Die Abkürzung steht für »Bewältigung, Lernverhalten, Intelligenz, Kompetenz und Kommunikation« - und benennt Eigenschaften, die das Forschungsteam bei jungen Menschen offenbar vermisst.

Schlafstörungen, Konzentrationsmangel, Fettleibigkeit: Das sind, behaupten die beteiligten Wissenschaftler, die drastischen Konsequenzen eines veränderten Medienkonsums in den Familien. Laut der Expertise können schon bei Säuglingen Stillprobleme auftreten, wenn sich die Mutter beim Füttern parallel auf ihr Handy konzentriert. Kinder unter ...

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