Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Pakistan: Terror vor Jahrestag

15 Tote bei Bombenanschlag von Extremistengruppe auf Soldaten

Islamabad. Bei einem Bombenanschlag auf ein Militärfahrzeug sind in der pakistanischen Stadt Quetta am Samstag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen, darunter acht Soldaten. Mehr als 30 Menschen wurden nach Armeeangaben verletzt. Die Armee ging ihrer Mitteilung zufolge von einem terroristischen Anschlag aus. Offiziell bekannte sich bis Sonntagnachmittag aber keine Gruppierung zu der Tat. Quetta, die Hauptstadt der an Afghanistan und Iran grenzenden Provinz Belutschistan, ist immer wieder Schauplatz terroristischer Angriffe. Vor einem Jahr hatte dort die Extremistengruppe Jamaat ul-Ahrarja eine Klinik angegriffen - mehr als 70 Menschen starben.

Der Anschlag ereignete sich zwei Tage vor den Feiern zum 70. Jahrestag der Unabhängigkeit von Großbritannien. Auch in früheren Jahren hatte es um den Unabhängigkeitstag Anschläge gegeben. Armee-Stabschef Qamar Javed Bajwa äußerte die Vermutung, dass die Feierlichkeiten mit dem Anschlag gestört werden sollten. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln