Brandenburgs Pforte zur Ostsee

Häfen in Brandenburg Teil 6 und Schluss: Schwedt sucht schon mal neue Geschäftsfelder

  • Von Tomas Morgenstern
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Über dem Schwedter Hafen brütet die Sommersonne, in der Ferne bläst die Leipa-Papierfabrik weiße Dampfwolken in den Himmel. Es ist nahezu still zwischen den Hafenanlagen und den Verladeeinrichtungen, Getreide- und Düngemittelspeichern des Agrarunternehmens »Raiffeisen Uckermark & Co. KG« am gegenüberliegenden Kai. Die Menschenleere vermittelt einen Hauch von Betriebsferien. Das ist natürlich Unsinn, denn Brandenburgs nordöstlicher Binnenhafen wirbt ja mit 24-Stunden-Betrieb und seinem schleusungsfreien Zugang zur Ostsee. Zudem führt die Oder wie alle anderen Wasserstraßen in der Region nach all dem Regen der vergangenen Wochen endlich mal reichlich Wasser.

Am Kai liegt ein polnischer Schubverband, der aus Szczecin eine Ladung russischer Anthrazit-Kohle gebracht hat. Gemächlich verrichtet einer der beiden Portalkräne auf dem Gelände seine Arbeit, greift die Kohle und häuft sie an Land auf eine Halde. Der hochwertige Energieträg...

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