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Kooperative mit feinem Aroma

Bei der Kaffeegenossenschaft COMSA in Honduras werden Solidarität und Gleichberechtigung groß geschrieben

  • Von Knut Henkel
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Die Kaffeesäcke mit dem Eichhörnchen-Logo stapeln sich neben dem stattlichen Kaffeeröster, durch den gerade die letzte Röstung für heute gegangen ist. Der Dampf der Bohnen, die gegenüber gerade von den Genossen von Quijote-Kaffee verpackt werden, hängt noch in der Luft. Aufmerksam verfolgt Rodolfo Peñalba die Abläufe, denn der Geschäftsführer der Kaffeegenossenschaft Café Orgánico Marcala, kurz COMSA, will genau wissen, wie bei seinem Geschäftspartner gearbeitet wird. Peñalba ist mit einer kleiner Delegation aus Honduras angereist, um in Deutschland Partner wie Quijote-Kaffee zu besuchen, Absprachen für die nächste Ernte, die bald ansteht, zu treffen, und um zu beratschlagen, wie sich noch an der Qualität der Bohnen feilen lässt.

»Wir haben uns bereits in den vergangenen Jahren weiterentwickelt. Bieten nun gewaschenen, geschälten und unseren Honigkaffee an und beratschlagen mit den Kunden, wie wir noch nachhaltiger und qualitativ ...


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