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Vollrausch schädigt Gehirne von Jugendlichen

Berlin. Jugendliche und junge Erwachsene, die sich regelmäßig in einen Vollrausch trinken, haben Entwicklungsrückstände in verschiedenen Hirnregionen. Laut der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften schneiden die Jugendlichen in Tests, die Aufmerksamkeit und Impulskontrolle erfordern, schlechter ab als Altersgenossen, die wenig bis gar keinen Alkohol konsumieren. Das Gesamtvolumen der Großhirnrinde und des Kleinhirns war bei trinkenden Jugendlichen geringer, ihre Nervenzellen waren zudem weniger stark vernetzt. nd

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