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Stada-Übernahme ist geglückt

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Bad Vilbel. Im zweiten Anlauf ist den Investoren Bain Capital und Cinven die Übernahme des Bad Vilbeler Arzneimittelherstellers Stada doch noch geglückt. Bis zum Ablauf der Übernahmefrist in der Nacht auf Donnerstag sei die erforderliche Mindestannahmeschwelle von 63 Prozent geknackt worden, wie die Investoren am Freitag mitteilten. Für Bain und Cinven war es kein leichter Gang: Ein erstes Angebot war gescheitert und selbst die beim zweiten Anlauf auf 66,25 Euro je Aktie aufgestockte Offerte kam zunächst nur schleppend in Gang. Ein großer Unsicherheitsfaktor waren die lange unbekannten Absichten des aktivistischen Investors Paul Singer gewesen, der in den vergangenen Wochen ein Aktienpaket von rund zehn Prozent an Stada aufgebaut hatte. dpa/nd

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