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Kein Supergau

Wo AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland direkt antritt und gewiss nicht gewinnen wird

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

Im »Braustübl«, einer Begegnungsstätte der Volkssolidarität in Eisenhüttenstadt, beantworten die Bundestagskandidaten Thomas Nord (LINKE) und Franz Berger (SPD) schon eine Stunde lang Fragen, als ihr aussichtsreicher Mitbewerber Martin Patzelt (CDU) dazustößt. Er hat sich mit jungen Leuten getroffen und konnte deshalb leider erst später zu den Senioren kommen, wie er entschuldigend bemerkt.

31 Männer und Frauen sind zum Wählerforum erschienen, vor allem Rentner, aber auch ein paar jüngere Menschen. Der Kandidat Alexander Gauland (AfD) ist abwesend. Als Spitzenkandidat seiner Partei für die Bundestagswahl am 24. September hat er überall in der Bundesrepublik Termine und wird bislang seltener als die anderen Direktkandidaten im ostbrandenburgischen Wahlkreis 63 gesichtet.

2013 hatte Patzelt den Wahlkreis mit 33,9 Prozent der Erststimmen gewonnen, gefolgt von Thomas Nord mit 28 Prozent und vom damaligen SPD-Kandidaten mit 24,4 P...


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