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Erste Prozesse nach G20-Protesten

Hamburg. Knapp zwei Monate nach den G20-Protesten in Hamburg beginnt die Aufarbeitung der Ereignisse vor Gericht und in einem Sonderausschuss des Landesparlaments. In den ersten Prozessen dazu verhandelt das Amtsgericht Hamburg am Montag gegen einen 21-jährigen Niederländer und am Dienstag gegen einen 24-jährigen Polen, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Am Donnerstag konstituiert sich der Sonderausschuss der Bürgerschaft, der die Hintergründe und mögliche Fehler von Polizei und Politik aufklären soll. Die Staatsanwaltschaft hat insgesamt 109 Ermittlungsverfahren gegen namentlich bekannte Teilnehmer der Proteste eingeleitet und 64 gegen Unbekannt. Zudem laufen 18 Verfahren gegen Polizisten. dpa/nd

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