Werbung

Euro erstmals seit 2015 über 1,20 Dollar wert

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

London. Der Euro hat am Dienstag erstmals seit mehr als zweieinhalb Jahren die Marke von 1,20 Dollar geknackt. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Vormittag um 10.10 Uhr genau 1,2070 Dollar wert, nach 1,1978 Dollar am späten Montag in New York. Die Marke von 1,20 Dollar hatte der Euro zuletzt Anfang 2015 geschafft. Belastet wurde der Dollar unter anderem durch den sich zuspitzenden Konflikt mit Nordkorea. Das Land hatte am Morgen eine Rakete abgeschossen, die Japan überflog und östlich der Insel Hokkaido in den Pazifik stürzte. Der Konflikt war auch an der Börse in Frankfurt am Main zu spüren: Der Leitindex Dax gab am Dienstagmorgen um mehr als ein Prozent nach und rutschte unter die Marke von 12 000 Punkten. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!