Werbung

»Wühlmäuse« wieder mit Ensemble

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Dieter Hallervordens Kabarett-Theater »Die Wühlmäuse« bekommt erstmals nach fast 40 Jahren wieder ein eigenes Ensemble. Dies teilte der Hallervorden am Mittwoch mit. Der heute 81-Jährige gründete das Kabarett-Theater 1960 zusammen mit Kollegen. Eine öffentliche Förderung hat es nach Hallervordens Angaben nie erhalten. Ab Mitte der 1970er Jahre waren die »Wühlmäuse« ein reines Gastspieltheater. »Stars wie Bruno Jonas, Mathias Richling und Dieter Nuhr gaben sich dort die Klinke in die Hand. Aber ich habe mir gesagt: Eigentlich hast du die «Wühlmäuse» ja mal als Ensemble-Kabarett gegründet«, sagte Hallervorden.

Das neue, am Mittwoch vorgestellte Ensemble wählte Hallervorden gemeinsam mit dem Kabarettisten, Autor und Regisseur Frank Lüdecke aus. Zum Team gehören Birthe Wolter (»Schulmädchen«, »Schillerstraße«), Mathias Harrebye-Brandt (»Nicht tot zu kriegen«, »Küstenwache«), Santina Maria Schrader (»Soko Wismar«, »Götterspeisendämmerung« ) sowie Robert Louis Griesbach »Götterspeisendämmerung«).

Die neuen »Wühlmäuse« geben am 1. September mit »Ver(f)logene Gesellschaft« ihren Einstand. Das Stück über vier auf dem Flughafen gestrandete Passagiere sei »ein turbulenter Rundumschlag der Gesinnungen und Gegensätze, ein kabarettistischer Einblick in die deutschen Befindlichkeiten zwischen Integration und PKW-Maut«, kündigte das Theater an. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen