Werbung

DFB verurteilt Nazigesänge in Prager Stadion

Spieler, Trainer und Präsident positionieren sich deutlich

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Stuttgart. Fußballbundestrainer Joachim Löw hat die Nazigesänge und Beleidigungen deutscher Anhänger in Prag verurteilt und Sanktionen gefordert. »Ich bin sehr, sehr angefressen, dass einige sogenannte Fans die Bühne des Fußballs benutzen, um mit ihrem oberpeinlichen Auftreten viel Schande über unser Land zu bringen«, sagte Löw am Sonntag in Stuttgart. Direkt nach den Vorfällen, die sich am Rande des WM-Qualifikationsspiels Tschechien gegen Deutschland (1:2) in der Prager Eden-Arena am Freitagabend ereigneten, hatte sich Löw nicht zu den Fanentgleisungen geäußert, was ihm einige Kritik eingebracht hatte.

Die Nationalspieler hatten sich bereits am Freitagabend positioniert, als sie nach Abpfiff den üblichen Gang in die Fankurve ausfallen ließen. »Wir werden niemals faschistische, rassistische, beleidigende oder homophobe Schlachtrufe dulden«, twitterte DFB-Präsident Reinhard Grindel. Seiten 4 und 18

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!