Werbung

Filmstarts

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Abluka - Jeder misstraut jedem

Regie: Emin Alper. Istanbul versinkt im Chaos. Bewaffnete Gruppen haben die Kontrolle über die ärmeren Viertel errungen. Die Polizei ist machtlos. Kadir wird vorzeitig aus der Haft entlassen und soll als Informant arbeiten. Doch als Erstes sucht er seinen jüngeren Bruder Ahmet auf. Wer kann wem noch trauen? Eine Momentaufnahme aus einer nahenden Endzeit.

Barfuß in Paris

Regie: Fiona Gordon, Dominique Abel. Fiona, Bibliothekarin aus Kanada, landet in Paris, um ihrer alten, bedürftigen Tante zu Hilfe zu kommen. Aber Fiona verläuft sich, und Tante Martha ist verschwunden. Das ist der Beginn einer Odyssee in Paris, zu der sich noch Dom einlädt, ein Obdachloser, ebenso verführerisch wie aufdringlich.

Das schaffen wir schon

Regie: Andreas Arnstedt. Deutschland, zwei Tage vor der Bundestagswahl: In einer Talkshow bietet der Moderator den Kandidaten der Parteien die Möglichkeit, ihre Wahlprogramme zu präsentieren. Während alle in dem hitzigen Talk noch um ihre Positionen kämpfen, stürmt eine Frau in das Studio und nimmt die Runde als Geiseln.

Die Migrantigen

Regie: Arman T. Riahi. Die beiden brav in die Gesellschaft integrierten Freunde Benny und Marko täuschen für eine TV-Doku-Serie vor, arbeitslose Kleinkriminelle mit Migrationshintergrund zu sein - bis sich das Blatt wendet und die von ihnen erfundene Wirklichkeit sie einholt.

Meine Cousine Rachel

Regie: Roger Michell. Der Film erzählt die Geschichte eines jungen Engländers (Sam Claflin), der einen Rachefeldzug gegen seine geheimnisvolle und wunderschöne Cousine Rachel (Rachel Weisz) anzettelt, weil er glaubt, sie habe seinen Vormund ermordet. Doch sein Gefühlsleben gerät völlig durcheinander, als er sich rettungslos in sie verliebt und diese Liebe zur Besessenheit wird.

Eine fantastische Frau - Una Mujer Fantástica

Regie: Sebastián Lelio. Marina ist eine Transgender-Frau. Die Familie ihres verstorbenen Freundes fühlt sich durch ihre sexuelle Identität bedroht. Einst hat sie dafür gekämpft, als Frau leben zu können, nun pocht Marina auf ihr Recht auf Trauer.

In den letzten Tagen der Stadt

Regie: Tamer El Said. Kairo 2009, zwei Jahre vor dem »Arabischen Frühling«: Khalid ist Filmemacher und arbeitet an einem Porträt seiner Heimatstadt und von Freunden, die zu Besuch in der Stadt waren. Für sie stellt Kairo einen Fixpunkt dar: Der eine hat Bagdad verlassen und lebt als Flüchtling in Berlin, der andere ist dort geblieben, der dritte lebt im aufgewühlten Beirut.

Immer noch eine unbequeme Wahrheit - Unsere Zeit läuft

Regie: Bonni Cohen, Jon Shenk. Die Fortsetzung der Klima-Doku zeigt, dass eine technische Revolution bevorstehen könnte. Der US-Politiker Al Gore reist um die Welt, um mit Vorreitern in Klimafragen zu arbeiten und Einfluss auf die internationale Klimapolitik zu nehmen.

Revolution of Sound. Tangerine Dream

Regie: Margarete Kreuzer. Tangerine Dream suchten zeitlebens nach dem ultimativen Sound und führten die Band zu weltweitem Erfolg bis in die Hollywood-Studios von Los Angeles, wo zahlreiche Filmmusiken entstehen. Der Film zeigt bisher unveröffentlichte Aufnahmen. nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen