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NRW-Regierung prüft Sachleistungen für Asylbewerber

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Düsseldorf. Die schwarz-gelbe Landesregierung prüft einem Bericht zufolge die Versorgung von Asylbewerbern mit Sachleistungen. »Wir würden die Sog-Anreize deutlich reduzieren, wenn die Asylverfahren komplett in Landeseinrichtungen durchgeführt werden und es dort für die ersten vier, fünf Monate bis auf ein minimales Taschengeld nur Sachleistungen gibt«, sagte NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) der »Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung«. Mit der zentralen Unterbringung neu ankommender Flüchtlinge während des Asylverfahrens sollen auch die Kommunen entlastet werden, schreibt die Zeitung. Im Koalitionsvertrag von CDU und FDP heißt es zu der Unterbringung, dass alle Asylsuchenden mit geringer Bleibeperspektive nicht auf die Kommunen verteilt werden, sondern in den Landeseinrichtungen bleiben sollen. dpa/nd

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