Werbung

Einige steuerpolitischen Vorschläge der Parteien

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die SPD will den Spitzensteuersatz von 42 Prozent erst ab 60 000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen greifen lassen, ebenso wie die CDU. Ab 76 200 Euro sollen laut SPD künftig 45 Prozent Steuern fällig werden. Die Grünen wollen ab 100 000 Euro einen höheren Spitzensteuersatz. Auch die Linkspartei will den Spitzensatz später greifen lassen, nämlich ab 70 000 Euro, dafür sollen dann - wie bei den Grünen - mehr Steuern fällig sein. Die FDP will den Spitzensteuersatz »nach rechts verschieben«, wohin genau bleibt offen.

Den Soli abschaffen wollen FDP, CDU und SPD.

Die Einführung einer Vermögenssteuer fordern Linkspartei und Grüne; CDU, AfD und FDP schließen sie aus; die SPD fordert sie nicht, schließt sie aber auch nicht aus.

Linkspartei und Grüne wollen Erbschaften stärker besteuern. Auch die SPD will dies bei »sehr großen Erbschaften«. Die CDU möchte bei der Erbschaftssteuer alles belassen, wie es ist. Die FDP will Erbschaften zwischen Eheleuten und eingetragenen Lebenspartnern steuerfrei gestalten und lehnt jede »Verschärfung der Erbschaftssteuer« ab. Die AfD möchte Erbschaften »besonders schützen« und fordert die Abschaffung der Erbschaftssteuer.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen