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Fipronil-Skandal: EU will Warnsysteme vernetzen

Straßburg. Nach dem Skandal um den Giftstoff Fipronil in Eiern will die EU-Kommission ihr eigenes Schnellwarnsystem mit einer von den Mitgliedstaaten genutzten Datenbank besser vernetzen. Ziel sei »eine gemeinsame Plattform für diese Systeme«, sagte der für Lebensmittelsicherheit zuständige EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis am Dienstag im Europaparlament in Straßburg. Gleichzeitig werde die Möglichkeit »eines einzigen Netzwerkes der Behörden der Mitgliedstaaten geprüft«. Andriukaitis zufolge stellten die belgischen Behörden am 6. Juli eine Anfrage über das System für Amtshilfe und Zusammenarbeit (AAC) an die Niederlande. Die EU-Kommission sei erst zwei Wochen später offiziell von Belgien informiert worden und habe dies dann an die anderen Mitgliedstaaten weitergeleitet. In der Folge mussten auch in Deutschland Millionen Eier vom Markt genommen und mehrere Legehennenbetriebe gesperrt werden. AFP/nd

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