Konsumtempel Alexa wird zehn Jahre alt

Was soll das hier?

Sei auch du solidarisch und unterstütze linken Journalismus mit einem freiwilligem Abo, einer Spende - oder noch besser entscheide dich für ein Digitalabo.

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Minimum 5 Euro/Monat

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Jetzt nicht ...

»Die letzten zehn Jahre sind eine riesige Erfolgsgeschichte, durch das Alexa ist der Alexanderplatz zum Aushängeschild Berlins geworden«, sagt Oliver Hanna, Center Manager des Alexa am Alexanderplatz. Die Lounge im dritten Stock des Einkaufszentrums ist für das Pressegespräch zum zehnjährigen Jubiläum des Einkaufscenters mit goldenen Bartischen, einer Diskokugel und Hostessen in bronzenen Glitzerkleidern herausgeputzt. Die jährlich mehr als 16 Millionen Besucher des Alexa seien Beleg des Erfolgs, so Hanna.

Dagegen kritisiert ein Journalist beim Pressegespräch: »Der Ruf des Alexanderplatz war noch nie so schlecht wie heute.« Um dem entgegenzuwirken, fordert der Innensenator Andreas Geisel (SPD) das Alexa und die angrenzenden Gewerbetreibenden auf, attraktive Läden anzusiedeln. Außerdem schadet das umstrittene »Menschen Museum« laut Geisel dem Standort: »Die Leichenausstellung finde ich nicht zuträglich«, sagte er.

Hanna plant für das Alexa in Zukunft mehr auf das betuchte Publikum zu setzen, eine eigene Luxuspassage einzurichten und neue Geschäftsideen in das Center zu holen, die es sonst noch nirgendwo gibt.

Der Betreiber des Centers, Sonae Sierra aus Portugal, hat das Konzept der sogenannten thematischen Center nach Deutschland geholt und wählte für das Alexa den Stil der Goldenen Zwanziger. Am Samstag soll diesem Motto getreu der Geburtstags des Einkaufstempels mit den Besuchern gefeiert werden.

Werbung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Jetzt aber schnell!

Schenken was wirklich Freude macht. Für diejenigen, die schon alles haben, oder auf kapitalistischen Überfluss verzichten wollen/sollen.

Jetzt bestellen oder verschenken