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Mehr Beschwerden gegen Telefonanbieter

Berlin. Die Beschwerden über Telefon- und Internetunterbrechungen bei Anbieterwechsel steigen wieder: Von Januar bis Juli beklagten sich 11 000 Verbraucher bei der Bundesnetzagentur, da ihr Anschluss über 24 Stunden unterbrochen war, wie aus einer Regierungsantwort an die Grünen hervorgeht. In den Vorjahren war die Zahl gesunken: Von 30 000 im Jahr 2015 auf 19 000 im Jahr 2016. Der Grünen-Abgeordnete Oliver Krischer forderte Entschädigungen. Er sagte, das Problem dürfte noch mehr Verbraucher betreffen. Sie müssen maximal eine Unterbrechung von einem Tag zwischen Abschaltung des alten und Aktivierung des neuen Anschlusses hinnehmen. Von Januar bis Juli leitete die Bundesnetzagentur in 1700 Fällen Beschwerden an die Firmen weiter. Seit 2014 verhängte die Behörde Bußgelder von 300 000 Euro gegen die vier großen Telekommunikationsanbieter hierzulande. AFP/nd

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