Werbung

Toys R Us meldet Insolvenz an

Unternehmen leidet unter Online-Konkurrenz

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Wayne. Wachsende Konkurrenz im Onlinegeschäft und eine Schuldenlast zwingen den US-Spielwarenhändler Toys R Us in die Knie. Die Filialen sollen aber erst einmal weitermachen wie bisher. Der Mutterkonzern stellte am späten Montagabend einen Antrag auf Gläubigerschutz. Toys R Us beschäftigt insgesamt etwa 64 000 Menschen. Die Gruppe hat 875 Filialen in den USA, weltweit sind es über 1600, in Deutschland 66. Die Mehrzahl der Märkte arbeite weiter profitabel, betonte das Unternehmen. Die Gesellschaften in Europa, Asien und Australien seien zudem »nicht Teil des derzeit in den USA und Kanada stattfindenden Restrukturierungsprozesses«.

Auch die Bestellmöglichkeiten im Internet blieben erhalten. Es gehe bei dem US-Verfahren »weder um eine Geschäftsauflösung noch um einen Konkurs nach deutschem Verständnis«. Ziel sei es, die Schulden bei laufendem Betrieb zu senken - »zum Zweck der Rückkehr auf eine nachhaltige Erfolgsspur für das Unternehmen Toys R Us«.

Vor dem Weihnachtsgeschäft bringt der Schritt in den USA und Kanada Unruhe. Toys R Us ist ein weiterer Einzelhändler, dem Amazon & Co. zusetzen. 2017 hat über ein Dutzend US-Ketten Gläubigerschutz beantragt. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen