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  • Das menschliche Gehirn

Macht Mozart schlauer?

Studie zeigt: Selbst unter neurowissenschaftlich gebildeten Menschen sind falsche Vorstellungen über das Gehirn weit verbreitet.

  • Von Martin Koch
  • Lesedauer: ca. 7.0 Min.
Mit einer speziellen Variante des fMRT-Verfahrens werden die Verbindungen innerhalb des Gehirns untersucht. So will man etwa Abweichungen bei Legasthenie finden.

Das menschliche Gehirn ist das komplexeste Gebilde im uns bekannten Universum. Obwohl es nur rund 1350 Gramm wiegt, beherbergt es etwa 86 Milliarden Nervenzellen, die durch 100 Billionen Synapsen zu einer einzigartigen Struktur verbunden sind. Diese zu erforschen, hat Wissenschaftler schon seit jeher fasziniert. Dank moderner bildgebender Verfahren wie der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) ist die Zahl der Veröffentlichungen über die Funktionsweise des Gehirns in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen. Doch viele der als neu gepriesenen Erkenntnisse haben sich im Nachhinein als nicht haltbar erwiesen. Sie wurden deshalb der Kategorie Neuromythen zugeordnet. Ihrer Verbreitung indes hat dies nicht geschadet. Im Gegenteil. Da sie häufig dazu dienen, traditionelle Vorurteile über das Denken und Fühlen von Menschen zu stützen, haben Neuromythen namentlich in der Ratgeberliteratur einen festen Platz gefunden.

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