Werbung

Verhaftung

Streit um »Matilda«

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Nach Drohungen im Streit um den russischen Kinofilm »Matilda« hat die Polizei einen Verdächtigen bis 22. November in Untersuchungshaft genommen. Alexander Kalinin, Chef der weitgehend unbekannten radikalen Gruppe »Christlicher Staat«, wird Nötigung vorgeworfen. Er soll Kinobesitzern mit Gewalt gedroht haben, sollten sie den Film von Regisseur Alexej Utschitel zeigen, wie eine Gerichtssprecherin in Moskau der Agentur Interfax sagte. Demnach besteht Fluchtgefahr. Kalinin bestreitet die Vorwürfe.

Er war bereits Mitte der Woche festgenommen worden. Regisseur Utschitel begrüßte das Vorgehen der Behörden. »Ich hoffe, dass dies die Kinos und die Filmverleiher beruhigt«, sagte er. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!