Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Verhaftung

Streit um »Matilda«

Nach Drohungen im Streit um den russischen Kinofilm »Matilda« hat die Polizei einen Verdächtigen bis 22. November in Untersuchungshaft genommen. Alexander Kalinin, Chef der weitgehend unbekannten radikalen Gruppe »Christlicher Staat«, wird Nötigung vorgeworfen. Er soll Kinobesitzern mit Gewalt gedroht haben, sollten sie den Film von Regisseur Alexej Utschitel zeigen, wie eine Gerichtssprecherin in Moskau der Agentur Interfax sagte. Demnach besteht Fluchtgefahr. Kalinin bestreitet die Vorwürfe.

Er war bereits Mitte der Woche festgenommen worden. Regisseur Utschitel begrüßte das Vorgehen der Behörden. »Ich hoffe, dass dies die Kinos und die Filmverleiher beruhigt«, sagte er. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln