Wer kommt als nächstes?

Die neue Bundesregierung kann mit EU-weit wirkenden Posten wirtschaftspolitische Weichen stellen

  • Von Tom Strohschneider
  • Lesedauer: ca. 6.0 Min.
Mario Draghi

Einen wirtschaftspolitischen Wahlkampf konnte man das nun wahrlich nicht nennen. Zwar spielten Begriffe wie »Gerechtigkeit« eine Rolle. Inwieweit eine Politik in diese Richtung aber auch an den großen Stellschrauben von Umverteilung, Arbeitsmarkt, Investitionsvolumen, Leistungsbilanzen und den Verwertungsbedingungen des Kapitals würde drehen müssen, darüber wurde nicht allzu viel debattiert. Dabei hätte es viele Gründe dafür gegeben - und einige davon liegen in der nahen Zukunft: Die kommende Bundesregierung wird einige der wirtschaftspolitischen Topjobs neu besetzen.

Damit werden nicht nur personelle Weichen gestellt, sondern auch politische Wegmarken gesetzt. Wie entscheidend das ist, formulierte die »Zeit« einmal so: Es werde »praktisch die komplette ökonomische Führungselite des Landes« in der kommenden Legislaturperiode ausgetauscht, wer da über die Namen entscheide, werde »in beispielloser Weise die wirtschaftspolitischen Gr...

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