Werbung

Charité-Streik für Montag abgesagt

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Gewerkschaft ver.di hat den für Montag angekündigten Streik an den Universitätskliniken der Charité vorerst ausgesetzt. Das sei das Ergebnis einer kurzfristig am Freitag angesetzten Verhandlungsrunde zwischen ver.di und Klinikleitung. Die hohe Streikbereitschaft der Belegschaft habe dazu geführt, heißt es seitens der Gewerkschaft. » Der Druck auf die Arbeitgeberin hat dazu geführt, dass diese sich an einigen Stellen bewegt und konstruktive Vorschläge gemacht hat«, so ver.di. Der Streikaufruf ab Mittwoch an allen Standorten bleibe weiterhin bestehen. Bereits in der vergangenen Woche hatten die Charité-Beschäftigten gestreikt. nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen