»Wir sterben hier«

Hilfsappelle aus Puerto Rico stoßen bei US-Präsident Trump auf Häme

  • Von Hans-Ulrich Dillmann
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Hunderte haben inzwischen die Katastropheninsel Puerto Rico verlassen, die nach zwei schweren Wirbelstürmen weitgehend zerstört ist. Mehr als ein Dutzend Tote, kein Strom, die Wasserversorgung weitgehend zusammengebrochen, geschlossene Supermärkte, im Notbetrieb operierende Krankenhäuser, die Infrastruktur des viergrößten Karibikeilands ist schwer getroffen.

Die Bürgermeisterin von San Juan, Carmen Yulin Cruz, appellierte an Trump. »Wir sterben hier.« Auch Gouverneur Rosselló, der Chef der Partido Nuevo Progresista (PNP), die für den Beitritt zu den USA eintritt und mit der Demokratischen Partei lose verbunden ist, kritisierte fehlende Hilfe aus Washington: »Sie ist noch immer nicht wie sie sein müsste.« Die PNP-geführte Regierung hat ein sechsmonatiges Zahlungsmoratorium für alle Mieter von öffentlichem Wohnraum erlassen.

Trump konterte die Vorwürfe via Twitter: »Sie wollen, dass alles für sie gemacht wird«, erklärte der Prä...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 736 Wörter (5250 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.