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Hochschule Stralsund kritisiert Zwangsrücklage

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Stralsund. Die Hochschule Stralsund kritisiert die vom Land Mecklenburg-Vorpommern vorgegebene Bildung von Zwangsrücklagen. Die erzwungene Bildung von Rücklagen sei eine substanzielle Verletzung der mit dem Land geschlossenen Zielvereinbarung, teilte der Hochschulsenat am Donnerstag in Stralsund mit. Diese Mittel dürften fortan nur nach spezieller Genehmigung durch das Bildungsministerium verwendet werden. Als gebundene Mittel könnten sie nicht mehr den Kernaufgaben der Hochschule von Lehre und Forschung zur Verfügung stehen. Ähnlich kritisch hatte sich bereits im Mai bereits der Senat der Universität Greifswald geäußert. dpa/nd

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