Werbung

Ritus und Duell

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Grenzen des eigenen Körpers austesten und seine mentale Stärke prüfen - das sind die Grundmotive des Muay Thai Boran. Die Athleten betrachten sich als spirituelle Kämpfer. Der rituelle Tanz Wai Khru zum Auftakt jeder Begegnung, mit dem Lehrer und Meister geehrt und zugleich die Angst aus dem Herzen verjagt werden sollen, hat ähnlich große Bedeutung wie das eigentliche Duell im Anschluss.

Eine der größten Muay Thai Boran-Legenden ist Nai Khanom Tom, der 1774 in burmesische Gefangenschaft geriet. Nacheinander soll er dort zehn der besten Kämpfer besiegt haben, die sich auf Geheiß seiner neuen Herren mit ihm messen sollten. Der burmesische König schenkte daraufhin dem Thai die Freiheit. Seitdem wird im Königreich Siam bis heute am 17. März der Tag des Nai Khanom Tom gefeiert. gra

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!