Werbung

Feuer vernichtet Goetheturm in Frankfurt am Main

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Frankfurt am Main. Ein Feuer hat am frühen Donnerstag den fast 90 Jahre alten Goetheturm in Frankfurt am Main zerstört. Als die Feuerwehr 3.20 Uhr vor Ort war, stand der Turm schon voll in Flammen. »Der Turm ist eingestürzt und war nicht mehr zu retten«, so die Feuerwehr. Wegen der hohen Flammen und der Einsturzgefahr des 43 Meter hohen Holzturms im Stadtteil Sachsenhausen löschte die Feuerwehr den Brand zunächst nicht, sondern sicherte die Umgebung. Ob Brandstiftung die Ursache war, stand zunächst nicht fest. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) forderte, so sein Sprecher, einen Wiederaufbau.

»Die Überreste stehen noch. Wir warten bis alles niedergebrannt ist«, sagte Feuerwehrsprecher Thorsten Brückner am Vormittag. Den ganzen Tag über müssten voraussichtlich noch Glutnester gelöscht werden. Erst dann könnten Ermittler und Sachverständige ihre Arbeit beginnen. »Zum Glück ist nicht Hochsommer«, so Brückner. Durch Funkenflug auf trockenen Waldboden hätte das Feuer sonst einen noch erheblicheren Schaden anrichten können.

Der Turm war einer der höchsten hölzernen Aussichtstürme des Landes. 2014 war er saniert worden. Sein Name war ihm 1931 bei der Eröffnung anlässlich des bevorstehenden 100. Todestages Johann Wolfgang von Goethes gegeben worden. dpa/nd Fotos: dpa/Arne Dederts

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!