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Zu dünne Stützsäulen?

Der Autobahnplaner Deges hat Berichte zurückgewiesen, beim Bau der bei Tribsees abgesackten A20 seien zu dünne Stützsäulen in dem moorigen Grund verwendet worden. Die Säulen hätten einen Durchmesser von 18 bis 22 Zentimeter, sagte ein Deges-Sprecher. Sie seien damit stärker als der geprüfte und genehmigte Durchmesser, der 15 Zentimeter betrage. Auch seien die Säulen, die den Damm stützen, auf dem die A20 verläuft, direkt im Einsatzgebiet vorab getestet worden, so der Sprecher. Zuvor hatte die »Ostsee-Zeitung« hatte berichtet, beim Bau seien möglicherweise zu dünne Stützsäulen eingesetzt worden. dpa/nd

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