Therapie im eigenen Tempo

Internetbasiertes Selbsthilfeprogramm erweist sich als erfolgreich gegen manche Essstörungen

  • Von Christa Schaffmann
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Als die schlanke Personalleiterin in ihrem schwarzen, hervorragend sitzenden Kostüm nach einem kurzen »Auf Wiedersehen« die Tür hinter sich geschlossen hat, ist für Stefanie alles klar: Auch diesmal wird sie den Job als Chefsekretärin trotz bester Referenzen nicht bekommen. Wie die Frau sie schon beim Hereinkommen gemustert hat. So, als wollte sie fragen: Sie essen wohl sehr gern? Die Frage hat sie natürlich nicht gestellt. Aber Stefanie weiß ja, wie sie aussieht, oder meint wenigstens zu wissen, wie sie auf Menschen wirkt.

Schon in der Schule gehörte sie nicht zu den Mädchen, die sich graziös auf dem Schwebebalken bewegen konnten. Was als Nächstes kommt, weiß sie auch: Sie wird an dem Café, das sie bereits auf dem Weg zum Bewerbungsgespräch wahrgenommen hat, weil es aus der offenen Eingangstür so gut duftete, nicht vorbeikommen ohne sich ein Stück Kuchen oder auch viel mehr als das zu gönnen. Seit dem vergangenen Nachmittag...

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