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Waldbrände zerstörten Rekordfläche

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Washington. Die starke Zunahme von Bränden hat im vergangenen Jahr zu einer Rekordzerstörung von Waldflächen in aller Welt geführt. 2016 seien geschätzt 29,7 Millionen Hektar und damit eine Fläche in der Größe von Neuseeland verloren gegangen, erklärte die Organisation Global Forest Watch am Montag in Washington. Dies sei ein Anstieg von 51 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nach Einschätzung der Organisation ist die Zerstörung der Wälder zum Teil auf den Klimawandel zurückzuführen. Dieser sorge in bestimmten Regionen für Temperaturanstiege und Trockenheit und erhöhe dadurch die Risiken für sowie die Intensität von Waldbränden. Mit vier Prozent an zerstörter Waldfläche litt Portugal weltweit am stärksten unter den Bränden. AFP/nd

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