Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung
  • Berlin
  • Rot-Rot-Grün in Berlin

Schwere Hypothek

Nicolas Šustr sieht durchaus Fortschritt in der Hauptstadt

  • Lesedauer: 1 Min.

Neue Wohnungspolitik, Verkehrswende, Klimawende. Bei fast jedem Thema erntet Rot-Rot-Grün meist nur verhaltenen Applaus von den Initiativen, deren Ziele laut Koalitionsvertrag vertreten werden. Es geht alles viel zu langsam vorwärts. Das stimmt auch, eigentlich sollte alles viel, viel schneller vorangehen.

Eigentlich geht es im Moment mit Lichtgeschwindigkeit nach vorn. Zumindest im Vergleich zum Stillstand der letzten Jahre. Es ist einfach wahnsinnig viel liegen geblieben. Bereits 2007 hätte bei der Wohnungspolitik in der Hauptstadt umgesteuert werden müssen. Auch der dringend nötige Ausbau der Straßenbahn ist einfach unterlassen worden. Und beim Klimaschutz ist ebenfalls Lange gar nichts passiert. Nicht zu vergessen die über Jahre verschleppte S-Bahn-Ausschreibung.

All diese Versäumnisse lasten wie ein Mühlstein auf dem jetzigen Senat. Ob die Koalition bis zur nächsten Wahl den Schatten der Vergangenheit hinter sich lassen kann, ist offen. Aber so viel Fortschritt wie in den letzten Monaten gab es in Berlin in den letzten Jahren nicht.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln