Werbung

Paketbombe an Schäuble: Verdächtiger gefasst

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Athen. Griechische Anti-Terror-Ermittler haben in Athen einen Mann festgenommen, der im März dieses Jahres eine Paketbombe an den damaligen Finanzminister Wolfgang Schäuble geschickt haben soll. Auch eine Paketbombe an die Pariser Niederlassung des Internationalen Währungsfonds soll auf sein Konto gehen, teilten die Behörden mit. Zudem stehe der 29-Jährige im Verdacht, im Mai mit einer Briefbombe den ehemaligen griechischen Regierungschef Lucas Papademos schwer verletzt zu haben. Der mutmaßliche Linksterrorist sei festgenommen worden, als er im Athener Stadtzentrum eine Wohnung räumen wollte. Dort fanden die Beamten Waffen, Munition, Sprengstoff, Zeitzünder und acht gefälschte Ausweise. Der Verdächtige soll mit linksradikalen Gruppen in Verbindungen gestanden haben, darunter mit der autonomen griechischen Untergrundorganisation »Konspiration der Feuerzellen«, die im März die Verantwortung für die Paketbombe an Schäuble übernommen hatte. Die Sendung war in der Poststelle des Ministeriums geröntgt worden. Dabei wurde das explosive Gemisch entdeckt. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!