Werbung

Teenager mit Joint betäubt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Nachdem zwei Teenager in Friedrichshain mit einem Joint betäubt und anschließend durchsucht worden sind, ist gegen den älteren zweier Tatverdächtiger Haftbefehl erlassen worden. Bereits am 12. Oktober waren zwei 18-jährige Männer bewusstlos zusammengebrochen, nachdem sie in der Nähe des S-Bahnhofs Wahrschauer Straße an einem Joint gezogen hatten. Die Zigarette hatten ihnen zwei fremde Männern angeboten. Zu zwei weiteren Vorfällen soll es laut der Zeitung »B.Z.« vor rund drei Wochen gekommen sein. Noch geht die Polizei nicht von einer neuen Diebesmasche aus, sie habe das Problem aber im Blick, sagte eine Sprecherin. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!