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Sonntagsfrage: Starke Stimmenverluste für Sachsens CDU

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Dresden. Die CDU in Sachsen muss einer aktuellen Umfrage zufolge starke Verluste hinnehmen, bleibt aber stärkste Kraft. Wäre am nächsten Sonntag Landtagswahl, käme die CDU auf rund 31 Prozent - mehr als acht Prozentpunkte weniger als bei der Landtagswahl 2014 (39,4 Prozent). Das berichtet die in Dresden erscheinende »Sächsische Zeitung« unter Berufung auf eine Umfrage des Leipziger Marktforschungsinstituts IM Field im Auftrag des Blattes. Dafür wurden in der vergangenen Woche 1005 Menschen in Sachsen befragt. Die AfD könnte demnach trotz vieler innerparteilicher Auseinandersetzungen mit rund 21 Prozent rechnen. 2014 war sie auf 9,7 Prozent gekommen. Bei der Bundestagswahl im September war die Partei in Sachsen mit 27,0 Prozent knapp vor der CDU gelandet und damit bundesweit erstmals stärkste Partei in einem Land geworden. Die Linkspartei würde laut Umfrage um 1,9 Prozentpunkte niedriger liegen als 2014, wo sie auf 18,9 kam. Die SPD käme auf 14 Prozent - ein leichtes Plus von 1,6 Prozentpunkten. Die FDP, die am Mittwoch vorgezogene Landtagswahlen forderte, würde mit sieben Prozent den Sprung ins Parlament schaffen. 2014 war sie mit 3,8 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Diesmal müssen die Grünen mit vier Prozent um den Wiedereinzug bangen (2014: 5,7). dpa/nd

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