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Öffentlich-Rechtliche

Journalisten von ARD, ZDF und Deutschlandradio setzen sich gegen »Dauerkritik« einiger Printmedien an den öffentlich-rechtlichen Sendern zur Wehr. »Wir fühlen uns diskreditiert, wenn Sie uns als Staatsfunk bezeichnen und uns damit unterstellen, dass wir uns politisch steuern lassen«, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten »Frankfurter Erklärung« der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Redakteursausschüsse. Das sei »komplett abwegig«. »Wir fragen uns, warum sie mit solchen Äußerungen unsere Arbeit verunglimpfen und sich damit selbst in die Nähe von Rechtspopulisten stellen«, so die Journalisten von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Es gebe eine »seit Monaten laufende Kampagne« einiger Zeitungen und Zeitschriften. dpa/nd

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