Werbung

Streit um Racial Profiling geht in neue Runde

Saarlouis. Der juristische Streit eines dunkelhäutigen Deutschen gegen die Bundespolizei im Saarland geht in eine neue Runde. Der aus Mali stammende Deutsche ist überzeugt, dass er im Juli 2016 nachts vor seiner Haustür in Saarbrücken von der Bundespolizei nur wegen seiner Hautfarbe kontrolliert worden sei. Nachdem das Verwaltungsgericht Saarlouis seine Klage auf Unrechtmäßigkeit der Identitätskontrolle Ende September abgewiesen hat, wird sich nun das Oberverwaltungsgericht (OVG) des Saarlandes mit dem Fall befassen. Ein Termin stehe noch nicht fest, sagte eine Sprecherin des OVG am Montag in Saarlouis. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!