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Milliardenschwere Telekom-Fusion geplatzt

Tokio. Nach den geplatzten Fusionsgesprächen mit der Telekom-Tochter T-Mobile US will Softbank-Chef Masayoshi Son die Kontrolle über den US-Mobilfunker Sprint behalten. Es sei seine Entscheidung gewesen, die Gespräche abzublasen, sagte er am Montag. Am Samstag hatten die Deutsche Telekom, T-Mobile US und Sprint mitgeteilt, dass monatelange Gespräche über einen milliardenschweren Zusammenschluss auf dem US-Markt gescheitert seien. Son konnte sich nicht damit abfinden, die Kontrolle über Sprint in einem gemeinsamen Unternehmen an die Telekom abzutreten. Zusammen hätten die Unternehmen rund 125 Millionen Kunden gehabt. dpa/nd

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