Zustellroboter für die Briefträger

Was gibt es Neues bei der Deutschen Post?

  • Von Jürgen Holz
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
Was die indirekte Preiserhöhung anbelangt, so betrifft sie die Großkunden, die 90 Prozent des Umsatzes bei der Deutschen Post ausmachen. Da die Geschäftskunden immer weniger Briefe versenden, weil sie digitale Kanäle wie E-Mail, SMS oder WhatsApp nutzen, werden sie ab Januar 2018 für den Briefversand stärker zur Kasse gebeten. Für sie werden dann die Rabatte um drei Prozentpunkte gekürzt. Das Unternehmen begründet diese Entscheidung mit rückläufigen Versandmengen und steigenden Produktionskosten.

Erfreulicher ist die Nachricht für Privatkunden. Für sie bleiben die Portopreise unverändert. Die Bundesnetzagentur hatte nach der Preiserhöhung 2016, als das Porto für den Standardbrief von 0,62 Euro auf 0,70 Euro angehoben wurde, die Preise für drei Jahre eingefroren. Der nächstmögliche Termin für eine Portoerhöhung ist damit der 1. Januar 2019.

Nicht mehr schleppen und schweren Wagen ziehen

Nicht müde wird die Post bei der Entwick...


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