Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Harald Wolf soll LINKE managen

Parteichefs schlagen nach Höhns Rücktritt neuen Geschäftsführer vor

Berlin. Die Vorsitzenden der Linkspartei werden dem Parteivorstand, der an diesem Sonnabend in Berlin zur turnusmäßigen Sitzung zusammentritt, den Berliner Landespolitiker Harald Wolf als Nachfolger für Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn vorschlagen. Das gaben Katja Kipping und Bernd Riexinger am Freitag bekannt. Zuvor hatte Höhn seinen Rücktritt erklärt. Wolf war Fraktionschef und Wirtschaftssenator in Berlin und sitzt als Verkehrs- und Energieexperte der LINKEN im Abgeordnetenhaus. Kipping und Riexinger dementierten Berichte, nach denen Konflikte mit der Parteiführung Grund für Höhns Rücktritt waren. »Wir bedauern die Entscheidung von Matthias Höhn. Wir hätten uns gewünscht, unsere erfolgreiche Zusammenarbeit fortzuführen«, heißt es in ihrer Erklärung. Höhn begründet seine Entscheidung mit mangelnder Unterstützung seiner Positionen im Parteivorstand der LINKEN. »Vertrauen, Verlässlichkeit und Kooperation« seien für ihn »nicht mehr gegeben«. nd Seiten 2 und 5

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln