Werbung

Harald Wolf soll LINKE managen

Parteichefs schlagen nach Höhns Rücktritt neuen Geschäftsführer vor

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Die Vorsitzenden der Linkspartei werden dem Parteivorstand, der an diesem Sonnabend in Berlin zur turnusmäßigen Sitzung zusammentritt, den Berliner Landespolitiker Harald Wolf als Nachfolger für Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn vorschlagen. Das gaben Katja Kipping und Bernd Riexinger am Freitag bekannt. Zuvor hatte Höhn seinen Rücktritt erklärt. Wolf war Fraktionschef und Wirtschaftssenator in Berlin und sitzt als Verkehrs- und Energieexperte der LINKEN im Abgeordnetenhaus. Kipping und Riexinger dementierten Berichte, nach denen Konflikte mit der Parteiführung Grund für Höhns Rücktritt waren. »Wir bedauern die Entscheidung von Matthias Höhn. Wir hätten uns gewünscht, unsere erfolgreiche Zusammenarbeit fortzuführen«, heißt es in ihrer Erklärung. Höhn begründet seine Entscheidung mit mangelnder Unterstützung seiner Positionen im Parteivorstand der LINKEN. »Vertrauen, Verlässlichkeit und Kooperation« seien für ihn »nicht mehr gegeben«. nd Seiten 2 und 5

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen