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Nicht nur nach Sympathie einstellen

Viele Start-up-Gründer vertrauen bei der Suche nach neuen Mitarbeitern auf ihr Bauchgefühl und auf Sympathie. Auf diese Weise entstehen aber keine guten Teams, warnt Andreas Göhring, Dozent an der Wirtschaftsakademie, in der Zeitschrift »Berliner Wirtschaft« der IHK Berlin. Denn wer einander sympathisch ist, ist sich oft auch ähnlich. In einem guten Team sollten dagegen unterschiedliche Eigenschaften vertreten sein. Der Experte rät daher, bei Einstellungen statt des vagen Bauchgefühls lieber formale Analysewerkzeuge zu verwenden. Damit lassen sich nicht nur die Stärken und Schwächen von Bewerbern aufdecken. Gründer können so auch herausfinden, welche Fähigkeiten in ihrem Team noch fehlen.

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