Neues Demokratie-Mobil übergeben

Potsdam. Für einen Kameramann dreht der fabrikneue Kleinbus am Montag noch extra eine Runde vor der Potsdamer Staatskanzlei. Hans-Bahne Hansen, Direktor der Mercedes-Benz-Niederlassung Berlin, hat das Auto gerade übergeben, und Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat ausgedrückt, wie wertvoll diese Hilfe ist. Die Mitarbeiter der Koordinierungsstelle »Tolerantes Brandenburg« bedanken sich noch einmal herzlich und steigen ein. Später ist das Demokratie-Mobil auf einem Parkplatz neben dem Bildungsministerium abgestellt. Doch sonst ist es immer viel unterwegs.
Potsdam. Für einen Kameramann dreht der fabrikneue Kleinbus am Montag noch extra eine Runde vor der Potsdamer Staatskanzlei. Hans-Bahne Hansen, Direktor der Mercedes-Benz-Niederlassung Berlin, hat das Auto gerade übergeben, und Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat ausgedrückt, wie wertvoll diese Hilfe ist. Die Mitarbeiter der Koordinierungsstelle »Tolerantes Brandenburg« bedanken sich noch einmal herzlich und steigen ein. Später ist das Demokratie-Mobil auf einem Parkplatz neben dem Bildungsministerium abgestellt. Doch sonst ist es immer viel unterwegs.

Potsdam. Für einen Kameramann dreht der fabrikneue Kleinbus am Montag noch extra eine Runde vor der Potsdamer Staatskanzlei. Hans-Bahne Hansen, Direktor der Mercedes-Benz-Niederlassung Berlin, hat das Auto gerade übergeben, und Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat ausgedrückt, wie wertvoll diese Hilfe ist. Die Mitarbeiter der Koordinierungsstelle »Tolerantes Brandenburg« bedanken sich noch einmal herzlich und steigen ein. Später ist das Demokratie-Mobil auf einem Parkplatz neben dem Bildungsministerium abgestellt. Doch sonst ist es immer viel unterwegs.

Bei Stadtfesten, Sportereignissen und Konzerten fährt es beispielsweise vor und nicht zuletzt ist es bei den Gegendemonstrationen zu finden, wenn irgendwo in Brandenburg Naziaufmärsche stattfinden. Innerhalb von acht Jahren legte das Demokratie-Mobil rund 130 000 Kilometer zurück. Die Mercedes-Benz-Niederlassung Berlin stellte immer wieder, in der Regel alle Jahre, einen neuen Kleinbus zur Verfügung. Am Montag wurde schon das zehnte Fahrzeug überlassen. Das alte wird dann zurückgenommen und gebraucht verkauft. Im Einsatz für die Demokratie solle immer das neueste Modell sein, heißt es. dpa/nd Foto: dpa/Ralf Hirschberger

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