Der Sinabung spuckt Feuer

Jakarta. Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra kommt nicht zur Ruhe. In der Nacht zu Mittwoch waren rotglühende Fontänen zu sehen, die aus dem Krater spritzten. Glühende Ströme flossen die Hänge in der Nähe des Gipfels hinunter. Bereits am Dienstag stand eine Aschesäule über dem 2460 Meter hohen Berg. Verletzte gab es bislang nicht. Der Vulkan war 400 Jahre lang inaktiv, doch seit einigen Jahren gibt es immer wieder Eruptionen des Sinabung. Anfang 2014 waren nach mehreren starken Ausbrüchen 16 Menschen gestorben. dpa/nd Foto: AFP/I. Damanik

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung