Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Streit um umgekippten Weihnachtsbaum

Düsseldorf. Im Streit um einen umgekippten Weihnachtsbaum prüft die Justiz eine Verantwortung der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Das Landgericht will Mitarbeiter des städtischen Gartenamtes als Zeugen laden und klären, ob sie am Wiederaufrichten einer sechs Meter hohen Weihnachtstanne auf der Königsallee beteiligt waren. Eine Versicherung hat die Stadt auf 16 000 Euro Schadenersatz verklagt. Der Baum war Heiligabend 2013 umgestürzt und hatte eine Kurierfahrerin schwer verletzt. Ihre Berufsgenossenschaft hatte dies als Arbeitsunfall anerkannt und ihr gut 16 000 Euro gezahlt. Eine Versicherung übernahm den Schaden und fordert das Geld von der Stadt zurück. Die habe den Baum unsachgemäß aufstellen lassen. Die Frau fordert von den Betreibern des Kö-Centers knapp 76 000 Euro Schmerzensgeld. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln