Haben’s die Römer erfunden?

Waldbaden, Wellness und Weltgeschichte im Osnabrücker Land. Von Cornelia Höhling

  • Von Cornelia Höhling
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Alles total vernebelt. Trotzdem oder gerade deshalb heißt es: Tief durchatmen! In Bad Essen, im Norden der Deutschen Fachwerkstraße am Wiehengebirge gelegen, sprudelt Europas mineralreichste Solequelle. Mit einem Salzgehalt, der höher ist als der des Toten Meeres, sorgt sie für Gesundheit und Wohlbefinden. Allein das runde Gradierwerk aus Schwarzdorn im Solepark, in dem die konzentrierte Sole zu gesundem Salznebel verrieselt wird, lohnt einen Besuch. Zahlreiche Restaurants verführen mit regionalen Produkten zur Einkehr, wobei das Urmeersalz sogar zum kulinarischen Botschafter Niedersachsens wurde. Gewiss ein Aspekt, der 2016 zur Aufnahme in das internationale »CittaSlow«-Netzwerk führte. Das erfüllt Ortsbürgermeister Carsten Meyer mit Stolz, weiß er doch, dass den Besuchern des Osnabrücker Landes zusammen mit Bad Iburg, Bad Laer und Bad Rothenfelde etwas weiter südlich am Teutoburger Wald ein ganzes Quartett aus Heilbädern und Kurorten...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 1036 Wörter (7130 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.