Werbung

Gegen Atomwaffen

Berlin. Mit einer Menschenkette zwischen den Botschaften der USA und Nordkoreas haben am Sonnabend mehrere hundert Menschen in Berlin vor der Gefahr eines Atomkriegs gewarnt und zu atomarer Abrüstung aufgerufen. Friedensaktivisten schoben zwei nachgebaute Atombomben in Originalgröße die Strecke entlang, einige trugen Masken mit den Gesichtern von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Mit der Aktion appellierte ein Bündnis von Friedens-, Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen an die künftige Bundesregierung, dem UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen beizutreten und die US-Atombomben aus Deutschland abzuziehen. »Der Konflikt auf der koreanischen Halbinsel zeigt, dass der Besitz von Atomwaffen und das Konzept der Abschreckung keine Sicherheit bringen, im Gegenteil«, sagte Martin Hinrichs von der Internationalen Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen (ICAN). Foto: Paul Zinken

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!