Willy Brandts Ghostwriter

Was soll das hier?

Sei auch du solidarisch und unterstütze linken Journalismus mit einem freiwilligem Abo, einer Spende - oder noch besser entscheide dich für ein Digitalabo.

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Minimum 5 Euro/Monat

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Jetzt nicht ...

Zeitlebens versuchte Leo Lania unter die Oberfläche der sozialen Wirklichkeit zu dringen und politische Phänomene zu entlarven. 1919 schloss er sich der KPÖ, und war Mitbegründer von deren Zeitung »Roten Fahne«. Nach seinem Bruch mit der Partei zog er nach Berlin, wo er für das »politische Theater« von Erwin Piscator arbeitete und auf Wunsch von Bertolt Brecht 1931 das Drehbuch zur »Dreigroschenoper« schrieb.

Nach dem Machtantritt der Nazis in die USA emigriert, engagierte sich Lania für eine antifaschistische und basisdemokratische Gesellschaft. Im Kalten Krieg opponierte der intellektuelle Querdenker gegen Stalinismus und Kapitalismus. Zwei Jahre vor seinem Tod 1961 schrieb er als Ghostwriter die Autobiografie des damaligen Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Willy Brandt.

Michael Schwaiger hat eine Biografie über den zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Publizisten verfasst. An diesem Donnerstag (20 Uhr) stellt er sein Buch »Hinter der Fassade der Wirklichkeit. Leben und Werk von Leo Lania« in der Buchhandlung »Tucholsky« vor (Tucholsky Straße 47, Mitte). nd

Aus dem nd-Shop
Wie der Wein Karl Marx zum Kommunisten machte
Ein Philosoph als Streiter für die Moselwinzer Kam ein Reisender in den 1840ern an die Mosel, bekam er für 15 Pfennig einen Milchkessel v...
14.90 €
Werbung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Jetzt aber schnell!

Schenken was wirklich Freude macht. Für diejenigen, die schon alles haben, oder auf kapitalistischen Überfluss verzichten wollen.

Jetzt bestellen oder verschenken

nd-Kiosk-Finder