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Acht Denkmaleigentümer und 29 Handwerker aus Berlin werden am 28. November mit dem »Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege« ausgezeichnet. Die Festrede im Roten Rathaus hält Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), kündigte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz am Dienstag in Bonn an.

Ausgezeichnet werden die Eigentümer des ehemaligen Agfa-Labors an der Rummelsburger Bucht, des ehemaligen Landarbeiterhauses von 1738 in Alt Marienfelde, des Landhauses Am Rupenhorn in Westend, des Einfamilienhauses Kupferhaus in Dahlem und des Mietshauses Thomasiusstr. 5 in Moabit. Weitere Preise gehen zudem an die Kaiserin-Friedrich-Stiftung für ihr Gebäude am Robert-Koch-Platz und die Genossenschaft »Studentendorf Schlachtensee«.

Der von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks gestiftete Preis wird jährlich in zwei Bundesländern an private Eigentümer verliehen, die bei der Bewahrung ihres Denkmals in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handwerk Herausragendes geleistet haben. Pro Bundesland ist der Preis mit jeweils 15 000 Euro dotiert. Die beteiligten Handwerksbetriebe erhalten eine Ehrenurkunde. epd/nd

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