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Bremer Budenzauber im Reich der Mitte

Die Hansestadt an der Weser will den Handel mit China ausbauen und hofft auf noch mehr Touristen aus Asien

  • Von A. Cäcilie Bachmann, Bremen
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Schien Bremer Wirtschafts- und Politikakteuren der Gegenwart die Sonne der Verheißung und der guten Geschäfte vornehmlich im Westen, in den USA, so zieht nun eine Zeitenwende herauf - aus dem Osten, aus China. Der Handel zwischen dem Reich der Mitte und der Hansestadt erlebte bereits vor mehreren Hundert Jahren eine Blüte. Doch nun gibt es besonders in hanseatischen Wirtschaftskreisen wieder Träume von umfangreichen Geschäften und daraus resultierenden Gewinnen.

Gerade wurde der »Bundesverband Deutsche Seidenstraße Initiative« mit Sitz in Bremen gegründet. Ziel ist es, die Interessen des Mittelstandes wirtschaftlich und politisch zu formulieren und zu fördern, und zwar sowohl zu Hause in Bremen, Deutschland beziehungsweise Europa als auch gegenüber China und den Seidenstraßenanrainern.

Zwischen Bremen und China gibt es bereits Kooperationen von Hochschulen mit Austauschprogrammen für Studenten und Wissenschaftler. In Bremen k...


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