Werbung

Erste Personalien

Theaterfusion Nordost

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Theater im Osten Mecklenburg-Vorpommerns haben mit Blick auf die geplante Fusion 2018 erste Personalentscheidungen getroffen. So wurde laut Mitteilung von Montag der Intendant des Theaters Vorpommern (Stralsund/Greifswald) Dirk Löschner vom Aufsichtsrat der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz als deren zweiter Geschäftsführer neben Joachim Kümmritz berufen. Löschner bereite seit 1. November die Spielzeit 2018/19 am Standort Neubrandenburg/Neustrelitz vor.

Zudem wurde die Berlinerin Tatjana Rese für drei Jahre zur Schauspieldirektorin für Neubrandenburg/Neustrelitz ernannt. Rese inszenierte an vielen deutschen Bühnen und war zuletzt mehrere Jahre in Detmold tätig. Zudem soll der Stralsunder Operndirektor Horst Kupich in der Spielzeit 2018/19 auch für Neubrandenburg/Neustrelitz verantwortlich sein. Das Land, das Mehrheitsgesellschafter werden will, habe dem zugestimmt.

Die Theater sollen 2018 aus Kostengründen zu einem »Staatstheater Nordost« fusionieren. Von 485 Stellen an vier Standorten sollen 65 wegfallen - nach bisheriger Planung bis 2020. Größte Einsparungen werden am traditionsreichen Theaterstandort Neustrelitz befürchtet. Dort gibt es seit Jahren Widerstand. Zuletzt hatten Gewerkschaften Verhandlungen über einen Tarifvertrag für das neue Staatstheater abgebrochen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen