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Theaterfusion Nordost

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Die Theater im Osten Mecklenburg-Vorpommerns haben mit Blick auf die geplante Fusion 2018 erste Personalentscheidungen getroffen. So wurde laut Mitteilung von Montag der Intendant des Theaters Vorpommern (Stralsund/Greifswald) Dirk Löschner vom Aufsichtsrat der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz als deren zweiter Geschäftsführer neben Joachim Kümmritz berufen. Löschner bereite seit 1. November die Spielzeit 2018/19 am Standort Neubrandenburg/Neustrelitz vor.

Zudem wurde die Berlinerin Tatjana Rese für drei Jahre zur Schauspieldirektorin für Neubrandenburg/Neustrelitz ernannt. Rese inszenierte an vielen deutschen Bühnen und war zuletzt mehrere Jahre in Detmold tätig. Zudem soll der Stralsunder Operndirektor Horst Kupich in der Spielzeit 2018/19 auch für Neubrandenburg/Neustrelitz verantwortlich sein. Das Land, das Mehrheitsgesellschafter werden will, habe dem zugestimmt.

Die Theater sollen 2018 aus Kostengründen zu einem »Staatstheater Nordost« fusionieren. Von 485 Stellen an vier Standorten sollen 65 wegfallen - nach bisheriger Planung bis 2020. Größte Einsparungen werden am traditionsreichen Theaterstandort Neustrelitz befürchtet. Dort gibt es seit Jahren Widerstand. Zuletzt hatten Gewerkschaften Verhandlungen über einen Tarifvertrag für das neue Staatstheater abgebrochen. dpa/nd

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