Zwei Amtseinführungen in Kenia

Nairobi. Der Machtkampf um Kenias Präsidentschaft hat am Dienstag eine neue Wendung genommen. Am Tag der Vereidigung des wiedergewählten Präsidenten Uhuru Kenyatta kündigte Oppositionsführer Raila Odinga an, am 12. Dezember seine eigene Amtseinführung abzuhalten. Odinga sagte vor Hunderten Anhängern in Nairobi, er sei der »rechtmäßige Präsident« Kenias. Der 12. Dezember ist der Tag der Unabhängigkeit Kenias von der britischen Kolonialherrschaft. AFP/nd

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